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<pre>Die Mainzer haben sich in den letzten Wochen defensiv extrem verbessert, lassen kaum noch etwas zu. Da fünf der vergangenen acht direkten Duelle auf Mainzer Boden maximal zwei Tore boten, kommt auch dieser Fakt hinzu.  <p> Wie ein potenzieller Champions-League-Teilnehmer trat der Hauptstadt-Klub bei den abstiegsbedrohten Kraichgauern aber ohnehin nicht auf. Erstmals in dieser Saison verlor Hertha trotz einer zwischenzeitlichen Führung noch das Spiel.  <p>  Noch immer ist es spannend zu beobachten, welch hohe Quoten die Buchmacher den Wolfsburgern im Falle eines Sieges zugestehen. So auch im Falle des Auswärtsspiels bei Werder Bremen, das für uns auch aufgrund der oben angeführten Statistiken eine klare Angelegenheit für die Wölfe ist. <p> Obwohl sich früh abzeichnete, dass die Elf von der Spree nicht ihren allerbesten Tag erwischte, fiel den Gästen gegen die bald ausschließlich verteidigenden Blau-Weißen kaum etwas Brauchbares ein: Allenfalls ein weiteres Eigentor hätte den 1899ern am Ende doch fast noch einen Punkt beschert. <p>  Als dritte Begegnung habe ich mir jene zwischen Darmstadt und Bremen herausgesucht. Dem Aufsteiger wäre es zu wünschen, endlich einmal zu gewinnen, doch die Defensive lässt Punkte einfach nicht zu.  </pre>


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<pre>Im Berliner Olympiastadion soll es wieder besser werden. Die Gladbacher haben die internationalen Startplätze in Griffweite, doch der allerletzte Schritt wollte nicht gelingen. Bei einem Sieg über Mainz wäre sogar der fünfte Rang drinnen gewesen, so weit vorne waren die Fohlen zuletzt nach Spieltag 8.  <p> Ob die Schießbude ausgerechnet im Derby beim HSV geschlossen werden kann, darf somit bezweifelt werden, zumal die Hamburger zuletzt ihre Freude am Tore schießen entdeckt haben: Nach zwei Treffern gegen Dortmund, trafen sie nun zwei Mal gegen Hoffenheim.  <p>  Statt jedoch den Rückstand auf den Relegationsplatz auf handliche drei Zähler zu verkürzen, wurde mit dem Punktgewinn nicht einmal der Status quo gewahrt: Vom plötzlich wieder siegreichen HSV bekamen die Kölner zu allem Überfluss auch noch die rote Laterne überreicht. <p> Nachdem die Schanzer erst am Sonntag in Leverkusen an ihrer Leistungsgrenze kratzten, machen sich die Wettfreunde nur drei Tage später auf einen schon spürbar entladenen Akku gefasst: Gegen die defensiv zuletzt stabilisierten Gäste ist dieses Mal deshalb wohl nur ein Pünktchen drin. <p>  In etwas abgeschwächter Form macht der Mannschaft aber auch in vielen anderen Spielen eine gewisse Abwehrschwäche zu schaffen. Die aktuell zu Buche schlagenden 20 Gegentreffer werden lediglich von den Abstiegskandidaten aus Darmstadt, Ingolstadt und Hamburg übertroffen.  </pre> 


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<pre> Kellerduell mit ganz großer Brisanz! Mit enormer Spannung wird am Samstagabend (18:30 Uhr) das Aufeinandertreffen zwischen dem HSV und dem FC Köln erwartet. Schließlich geht es für beide Mannschaften um extrem viel. Köln muss gewinnen, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt zu schüren.  <p> Wenngleich Dardai seine Mannschaft gegen Stuttgart wieder ein Stück weit offensiver ausrichten wird, wäre es wohl nicht verkehrt, das Hauptaugenmerk erneut aufs Kontern zu richten, zeigte sich die Zorniger-Elf doch gerade bei Tempogegenstößen äußerst fehleranfällig.  <p>  Die Fuggerstädter haben am vergangenen Samstag zuhause gegen Gladbach 4:4 gespielt, viel mehr Spektakel geht wohl nicht. Acht Treffer in einem Spiel, DAS schafft sogar der FC Bayern nur selten! <p>  Angesichts dessen, käme es einstimmigen Medienberichten zufolge keineswegs überraschend, wenn Schmidt, dem vorgeworfen wird, das Team in dieser Saison nicht vorangebracht zu haben, am Samstag zum letzten Mal auf der Mainzer Trainerbank Platz nehmen würde. <p>  Allerdings muss betont werden, dass die drei Hoffenheimer Siege aus den ersten drei Duellen stammen. Seit dem 4:0-Kantersieg in Köln vom 2November 2009 hat die TSG die „Geißböcke“ in der Liga nicht bezwingen können.  </pre>


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<pre> Trieben dabei zuletzt vor allem die Über-Wetten die Gesamtquote in die Höhe, setzte ich in den kommenden Tagen nun exakt wieder auf dasselbe Pferd:  <p> Die nunmehr beendete Durststrecke von zehn sieglosen Spielen (3 Unentschieden, 7 Niederlagen) hat zur Folge, dass sich das sechstbeste Team der Hinrunde im laufenden Kalenderjahr auf dem tabellarischen Niveau der Darmstädter Lilien bewegt.   <p> Seit dem Punktgewinn gegen den VfL vom vergangenen Wochenende, der dem Negativtrend mit fünf Niederlagen en suite ein Ende bereitete, sind die kritischen Stimmen vorerst verstummt. <p>  Da die einzigen in diesem Zeitraum errungenen Siege jedoch gegen die Schlusslichter Hannover und Frankfurt entsprangen, scheinen die Kölner im Kraichgau dennoch nicht in der allerschlechtesten Gesellschaft zu sein — zumindest auf Erfolge gegen die Nachzügler war bislang noch immer Verlass.  <p> Nach fünf Niederlagen am Stück müssen die Niedersachsen sogar noch aufpassen, nicht doch noch in Abstiegsgefahr zu geraten. Denn der Abstand zum Relegationsplatz beträgt nur noch magere sechs Zähler.  </pre>


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<pre> Von den letzten sechs Bundesliga-Spielen wurde keines gewonnen. Fünf davon gingen verloren, vier davon ohne erzieltes Tor. Die Treffer beim 2:3 in Mainz am letzten Spieltag waren die ersten HSV-Tore seit dem 25. August (Spieltag).  <p> Zwar zeigte sich der ungarische Trainer bislang noch nie um kreative Lösungen verlegen; gegen eine hochklassige Kölner Mannschaft, die sich darüber hinaus im emotionalen Ausnahmezustand befindet, könnten derartige Schwächungen nun aber etwas zu viel des Schlechten sein.  <p>  „Wir sind noch nicht so weit, wie alle träumen. Es gibt eine Realität, das habe ich auch letztes Jahr gesagt, auch wenn mir das keiner glauben wollte. Und die Realität für Hertha BSC ist, in einer Saison zweimal 20 Punkte zu sammeln“, warnte der 41-Jährige vor dem Duell mit Hannover. <p>  Dennoch fühlte sich das erlittene 1:3 in Münchener Allianz-Arena im Nachhinein so überhaupt nicht wie eine Niederlage an.  <p> Video: Erwartungsgemäß keine Punkte gab es für Mainz beim Duell mit dem FC Bayern. (Quelle: YouTube/FSV Mainz 05)  </pre>


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